Ich habe ein Problem mit dem Kampagnen-Tracking bei PIWIK. (Genauer genommen sind es mehrere, ich glaube ich bin zu blöd das vernünftig einzusetzen.) Jedoch hier das “größte”:

Ich betreibe beruflich einen kleinen Shop. Der Shop ist auf anderen Websseiten mit Kampagnen verlinkt. Die Besuche werden den Kampagnen (meistens) vernünftig zugeordnet. Wenn nun einer der Besucher ein Ziel errreicht, wird zwar die Konversion gezählt, jedoch in einer zweiten, neuen Kampagne, die den gleichen Namen aber dafür 0 Besuche hat. Das sieht dann in etwa so aus:

PIWIK: Konversions nach Kampagnen mit Koversionen für 0 Kampagnen-Besuche.

PIWIK: Konversions nach Kampagnen mit Koversionen für 0 Kampagnen-Besuche.

Die Zuordnung von Konversionen zu Suchmaschinen, Suchbegriffen und Websites funktioniert jedoch einwandfrei.

Was mache ich falsch?

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Infografik Facebook Deutschland, Österreich, Schweiz per 31.03.2011
via thomashutter.com

Der Zuwachs neuer Facebookbenutzer scheint in Deutschland ungebremst weiterzugehen, im März konnten wiederum 1′283′740 neue Registrationen gezählt werden (+7.92%). Den prozentual grösste Zuwachs verzeichnete die Altersgruppe 64-x mit 13.30% vor der Altersgruppe 55-63 mit 12.36%. Die stärkste Altersgruppe bildet nach wie vor die 18-25 jährigen mit 31.34% vor den 26-34 jährigen mit 22.98%. Die Deutschen im erwerbsfähigen Alter (18 – 63 Jahre) machen 80.6% (14′104′140) der Deutschen Facebookpopulation aus. Der Frauen/Männeranteil ist mit 48.64% (Frauen) zu 51.36% (Männer) sehr ausgeglichen, den stärksten Frauenanteil ist bei den13 – 17 jährigen Benutzern mit 51.55% auszumachen, bei den Senioren beträgt der Frauenanteil nur gerade 36.33%. Die Penetration von Facebook im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung beträgt in Deutschland nur gerade 21.25%, Deutschland ist somit nach wie vor im letzten Viertel im europäischen Vergleich.
via thomashutter.com

Die Grafik gibt’s auch als mehrseitiges PDF ein wenig “übersichtlicher”.

Als Firma – und erst recht als Marke – führt wohl kein Weg mehr an einer Facebook-Präsenz mehr vorbei. Wer vor ein paar Jahren noch sagte “Früher oder später haben wir so was bestimmt auch.“, dem sei gesagt: Heute ist bereits “später” – morgen wäre dann “zu spät“.

Anzeige:

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Es gibt natürlich triviale Anzeichen, zum Beispiel wenn sich jemand bei einer Partnerbörse wie Neu.de oder Friendscout anmeldet und die Gebühren dann per Kreditkarte bezahlt, greift aber zu kurz. Tatsächlich gibt es statistische Muster aus Geschlecht, Alter, Wohnlage, Einkommen und Kaufverhalten die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit mit einer baldigen Trennung einher gehen. Finden Datensammler dann noch allzu private Aussagen zur Beziehung auf Facebook oder Twitter, wird die baldige Trennung für einen Überwacher fast schon zur Gewissheit.
[...]
Mittlerweile sind das Ausspähen von Kunden und die Vorhersage seines Verhaltens ein großes Geschäft, auch wenn Banken & Co. einen personalisierten Einsatz immer wieder leugnen. Teils scheint es in Deutschland damit einfach noch nicht so weit zu sein, teils wird wohl auch einfach nur abgewiegelt. Das muss schon deshalb so sein, weil solche Praktiken von vorne bis hinten illegal wären.

Was eben technisch möglich ist, wird auch gemacht. Den Banken sind doch Gesetze sowieso egal.

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Die Größe und das Wachstum der letzten 6 Jahre Facbook visualisiert von Muhammad Saleem für Mashable:

Facebook Infografik

via facebookmarketing.de.

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