We have a biological drive. We eat when we’re hungry, drink when we’re thirsty, have sex to satisfy our carnal urges. We also have a second drive—we respond to rewards and punishments in our environment. But what we’ve forgotten—and what the science shows—is that we also have a third drive. We do things because they’re interesting, because they’re engaging, because they’re the right things to do, because they contribute to the world. The problem is that, especially in our organizations, we stop at that second drive. We think the only reason people do productive things is to snag a carrot or avoid a stick. But that’s just not true. Our third drive—our intrinsic motivation—can be even more powerful.

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Ein sehr lesenswerter Beitrag darüber, wie uns das Fernsehen die soziale Interkation weggenommen hat und wie das Web 2.0 und Social Media diesen Freizeitbereich zurück erobern. Und ich gestehe: Es geht mir genau so. Statt dieses blöde Verdummungsprogramm in der Glotze einzuschalten beschäftige ich mich lieber mit vielen, vielen anderen Dingen, die teilweise nützlich, meistens aber nicht wirklich für irgendwas brauchbar sind. Es sind einfach Dinge, die mich interessieren und die mich neugierig machen. Eine Art “geistige Selbstbefriedigung“.

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Vielen Dank für Deine Bestellung des Buches zur ‘eEtiquette’ – 101 Leitlinien für die digitale Welt’.
Als eine der ersten Interessenten hast Du Glück: im Zuge unserer ‘Happy Hour’ geht ein Exemplar noch diese Woche kostenfrei zu Deinen Händen.Viel Spass dabei!

Das eEtiquette Team

www.eetiquette.de

Juhu! Ich werde berichten…

Posted via email from r-post

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Der Verlag, bei dem ich arbeite, genauer gesagt: der Verlagsbereich, nimmt am Amazon Advantage-Programm teil. Hier kann man selbst die Bücher und Zeitschriften in den Amazon-Katalog aufnehmen, Produktbeschreibungen eingeben, Bilder hinterlegen, usw. [Zynismus ON] Für einen kleinen Aufwandentschädigungsanteil von nur 55% Nachlass auf den Nettopreis [Zynismus OFF] bringt Amazon dann das Buch an den Mann bzw. die Frau.

Deshalb bekomme ich regelmässig als so ein Advantage-Kunde den dazugehörigen Newsletter, der mich über die neuesten Entwicklungen, AGB-Änderungen usw. informiert. Als ich jedoch heute diese Nachricht las, schoss mir beinah der Frühstückskaffe aus der Nase heraus:

Neu bei Amazon.de: Amazon Vine – Lassen Sie Ihre Produkte von einflussreichen Amazon-Kunden bewerten

Amazon Vine bietet Verlagen die Möglichkeit, ihre Titel von unabhängigen Amazon-Kunden testen zu lassen und damit zusätzliche Rezensionen für ihre Artikel bei Amazon zu generieren. Entweder schon vor Veröffentlichung eines Titels – um so auch schon Aufmerksamkeit vor dem offiziellen Erscheinungstermin zu erhalten, oder bei bereits veröffentlichten Artikeln – um mehr Informationen zu Titeln zur Verfügung zu stellen. So funktioniert es: Top-Rezensenten und Top-Kunden von Amazon werden eingeladen, am Amazon Vine Programm teilzunehmen, um Kundenbewertungen für von ihnen getestete Produkte abzugeben. Vine-Produkttester können dann jeden Monat die Produkte auswählen, die sie testen wollen, erhalten die Produkte und stellen eine unabhängige Rezension zum Titel bei Amazon ein. Einige der Top-Rezensenten führen darüber hinaus auch eigene Blogs und haben häufig eine starke Präsenz in der gesamten Online-Community – und stellen dort ihre Rezensionen ebenfalls vor. So stehen bereits vor Erscheinungstermin eines Titels die für viele Kunden als Informationsquelle und zur Meinungsbildung dienenden Rezensionen zur Verfügung; zudem können Vine Rezensionen helfen, Kundenmeinungen – und damit den Erfolg von Titeln – frühzeitig abzuschätzen.

Bitte kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular, falls Sie weitere Informationen zum Prozess und den Kosten einer Teilnahme an unserem neuen Programm wünschen.

Grundsätzlich finde ich die Idee ja gut: Den Teilnehmern zusätzlich anbieten, die Produkte von Multiplikatoren rezensieren zu lassen – sogar noch vor Erscheinen.

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Was mir dabei aber sauer aufstösst:
Es klingt nach “Wir verkaufen dir Werbung und schreiben Rezension drüber.“,was ein gewaltiger tritt in den Hintern der anderen Kunden ist. Ich weiss nicht, wie viele Bücher aufgrund der Rezensionen verkauft werden, aber bei mir haben sie schon die eine oder andere Kaufentscheidung deutlich beeinflusst. Wenn ich nun davon ausgehe, dass Amazon zukünftig die Rezensionen für Bücher verkauft, kann ich die eigentlich nicht mehr ernst nehmen!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kunde für die Ungewissheit mitbezahlt, ob die Rezension nicht vielleicht nicht positiv ausfällt. Zumindest dürfte das der Hauptmotivationsgrund dafür sein, eine eben solche als Verlag zu kaufen. Darüber hinaus kann ich mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass Amazon sich die Teilnahme am Vine-Programm (für Unternehmen) nicht bezahlen lässt. Dazu sind die bisher einach zu sehr Halsabschneider.

Ich dachte bisher wäre Amazon -gerade durch die Rezensionen und bewertungen und Weiterempfehlungen – ein Vorreiter in Sachen Social Media und wird häufig zusammen mit Social Commerce in einem Satz genannt.

Vielleicht habe ich mich aber auch geirrt und Amazon macht das ganz uneiegennützig.

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Nicht “Bloggen”, sondern “blocken”. Nämlich jene Twitter-Accounts, die mir mehrfach innerhalb kürzester zeit folgen und wieder ent-folgen. Das sind “Nutzer”, die wohl mit der banalen Hoffnung schwanger geganen sind, ich würde zurück folgen und mir den Schmu freiwillig in der Timeline anzeigen lassen wollen. Aber so einfach bin ich nicht zu kriegen!

weiterlesen…

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Endlich mal jemand, der das genau so sieht, wie ich.

Wenn ich in meinem werbetreibendes Unternehmen irgendwo einen Banner schalten will und von der Gegenseite schon höre, dass die Seite x-Trilliarden PIs hat und auf die Frage “Was halten Sie davon per CPC bezahlt zu werden?” nur betretenes Schweigen höre, dann weiß ich schon, dass mir da von dem Verkäufer die Taschen vollgehauen werden.

Social Media gibt echten Menschen eine echte Stimme – mit Klickvieh hat das nichts zu tun. Wenn für Statusmeldungen und Blog-Postings der selbe Maßstab gelten soll wie für schnöde Banner, wurde das Potential von Social Media nicht erkannt. So dumm sind viele Unternehmen dann doch nicht und siedeln Social Media deshalb konsequent in der PR an. Mit der Erfolgsmessung tut sich die Unternehmenskommunikation traditionell schwer – schon deshalb ist die Entscheidung gar nicht so blöd.

via Cluetrain PR.

viaAchtung, Social Media Berater: Das Maß ist voll! | Cluetrain PR.

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Das Mitmach-Web verändert sich also vom erstellen von Inhalten hin zu Konversation über Inhalte. War allen klar, aber jetzt gibt’s das auch in bunt und mit Zahlen:

via mein social media marketing blog / flowtown.com

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So unterschiedlich kann man in ein und derselben Firma twittern.

Der erst(geboren)e DATEV-Twitter Account ist offensichtlich schon ein wenig geübt im Umgang mit den sozialen Medien, insbesondere Twitter. Die Platzierung der (Werbe-) Botschaften ist charmant und unaufdringlich.

Der jüngere DATEV-Literatur Twitter-Account hingegen wird noch in guter, alter 1.0-Werbemanier missbraucht genutzt. Übung macht den Meister und der Schlüssel zu diesem Erfolg ist die Kommunikation. Vielleicht tauschen sich die beiden Account-Bediener einmal aus?

Eine ganz dreiste Vermutung: hierbei handelt es sich um ein und den selben Menschen/Abteilung o.ä. hinter dem Kommunikationsweg und es wird getestet, welche Art von beiden am besten in SocialMediastan ankommt.

http://twitter.com/datev vs.

http://twitter.com/datev_literatur

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Als gelernter Betriebswirt steht man bei jedem neuen Konzept – manche mögen es auch Strategie nennen – natürlich vor einer wesentlichen Herausforderung: der Formulierung der Ziele. Beide Arten der Ziele, strategisch als auch operativ, sind ganz besonders beim Einsatz der sozialen Medien schwer jenen greifbar zu machen, die damit bisher überhaupt keine Erfahrungen haben. Denn in diesem besonderen Fall muss mit dem Konzept auch einhergehen, den Sinn und Zweck sowie die Anwendungsmöglichkeiten und -notwendigkeit der einzelnen Tools bzw. Elemente eingehender zu erläutern.

Werden wir durch den Einsatz sozialer Medien Abonnements, Anzeigen oder Bücher verkaufen?

Als ad hoc-Lösung zur Umsatzsteigerung kann und wird der Einsatz sozialer Medien nicht dienen können. Mittel- und langfristig muss dies jedoch unser Ziel sein. Die Benutzung neuer Medien wird direkte Erlössteigerung zunächst nur in sehr überschaubaren Größenordnungen hervorrufen. Sie kann über einen längeren Zeitraum aber indirekt für ein größeres Interesse bei all unseren Stakeholdern sorgen.

So wird ein erfolgreiches Blog zusätzliche Online-Anzeigenerlöse hervorrufen und durch sinnvolle Links auf unsere Webseite und deren Archivinhalte mehr Zugriffe generieren. Durch kompetente Diskussionen mit Lesern wird das Ansehen der Redaktion gestärkt und zusätzliches Renommé auf die Zeitschriften und Bücher des Verlages übertragen, was in einem nächsten Schritt auch den Absatz steigern wird. Der betriebswirtschaftliche Nutzen (Etrag) liegt also im Long Tail. Die Nähe zum Kunden und Interessenten herzustellen und mit ihm in einen direkten Dialog zu treten, steht als oberste Prämisse der Konzeption.

Social Media aber benötigt Zeit. Einen sofort messbarer Return-on-Investment wird es nicht geben. Auch ist es schwierig festzustellen, wie schwer die Entwicklung von Kompetenz in den neuen Medien sich letztendlich auf alle Absatzbereiche (Abonnements, Bücher, Anzeigen) auswirkt. Denn die Nutzung sozialer Medien wirkt zunächst vor allem auf das Image und die Markenwahrnehmung bei Stakeholdern aus.

Die Ziele in Zahlenform werden für jedes Nutzungselement der sozialen Medien einzeln bestimmt, denn nur so macht es Sinn. Sie werden auch nicht in Umsatz- oder Absatzzahlen definiert, sondern in den für sie jeweils relevanten Kriterien. Um einen in € messbaren Erfolg von Social Media zu bestimmen, sollten die Elemente mindestens ein, besser zwei Jahre erfolgreich und kontinuierlich in Benutzung sein um aus den bis dann gewonnenen Erfahrungswerten Vorhersagen für die Zukunft zu treffen.

Auf keinen Fall dürfen Social Media Plattformen und deren Anwendung als weiteres Medium für eine Werbekampagne betrachtet werden. Der Einsatz von Social Media steht unter der Prämisse einen langfristigen Kommunikationskanal einzurichten, der mit zunehmender Zeit an Autenthizität gewinnen soll und sich so von den Stakeholdern auch ernst genommen wird. Denn die Internetnutzer sind heutzutage hyperempfindlich gegenüber Werbung und lehnen diese bewusst ab.

Als etablierter Kommunikationskanal können die Social Media Anwendungen aber existierende Werbekampagnen aufnehmen und verlängern.

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Zugegeben, diese Web 2.0- und Social-Media-Welt scheint für viele Leute da draussen eine Parallelwelt zu sein. Eine Parallelwelt, die sich in diesem abstrakten, kaum vorstellbaren Ort Internet entwickelt hat aber eigentlich nur von sozial verarmten Verrückten bevölkert so.

Wir hier drin wissen, dass das in Einzelfällen so sein mag, in der überwiegenden Masse aber keineswegs der Fall ist. Im Grunde genommen spiegeln die sozialen Netzwerke und Communities sehr die reale Offline-Welt wieder. Kommunikation der Menschen untereinander findet in den meisten Gegenden sogar intensiver statt, als dort. Die Techniken sind ein wenig anders, aber die Gepflogenheiten und der Umgang miteinander sind eigentlich ganz normal – oder vielleicht sogar ein wenig mehr so, wie sie sein sollten.

Dennoch ist es äusserst schwierig, den militant-verneinenden Offlinern, die sich der nächsten Entwicklungsstufe der Gesellschaft bisher erfolgreich verweigern, die Chancen, Möglichkeiten und Umgangsformen sowie die Risiken und Nebenwirkungen zu erklären. Für viele ist – besonders im Zusammenhang mit dem Beruf und dem Unternehmen – das Internet einfach ein Ort, an dem man Informationen liegen lässt. Die Produktbroschüre 1:1 ins Netz stellen ist oftmals noch State-of-the-art, für mehr tauge das Netz sowieso nicht.

Wenn sich ein Unternehmen auf die Suche danach begibt, wie es denn neue Stammkundschaft aufbauen kann, muss es nachschauen, wo sich Personengruppen aufhalten, die man bislang vielleicht überhaupt nicht auf der Beobachtungsliste hatte.

via basicthinking

Ich möchte für mein Unternehmen bzw. unser Hauptprodukt jetzt endlich mal ein Social Media Konzept erstellen. Gerade, um neue Kundenkreise zu erschließen, die mit den alten Medien fast gar nichts mehr zu tun haben. Andererseits natürlich auch, um die Reputation des Unternehmens und des Produkts zu steigern. Gerade in unserer Branche und dem sehr konservativen Teilmarkt davon sehe ich große Chancen, der Konkurrenz mit wenigen Mausklicks Jarhzehnte voraus zu eilen und einen direkten Draht zu den Kunden herzustellen.

Solch ein Konzept zu erstellen und begreiflich zu machen, erscheint mir als 2.0er / Digital Native / You-Name-It nicht einfach. Bersonders im Zusammenhang mit der Erzkonservativen Klientel auf beiden Seiten: sowohl den Kollegen innerhalb des Unternehmens, als auch dem Kundenkreis. Wobei letzterer meiner bisherigen Erfahrung nach viel fortschrittlicher in Sachen Web 2.0 ist, als viele meiner Kollegen auch nur erahnen können/wollen – Elfenbeinturm ist das Stichwort.

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Es zeigte sich, dass Persönlichkeitseindrücke auf der Basis persönlicher Nutzerprofile in internetbasierten sozialen Netzwerken für alle untersuchten Persönlichkeitseigenschaften genau sind und nicht durch idealisierte Selbstdarstellung verzerrt werden.

Die Ergebnisse haben uns selbst überrascht, weil sie der weitverbreiteten Meinung widersprechen, dass Online-Profile lediglich dazu verwendet werden, ein Ideal der eigenen Person zu präsentieren. Online-Profile vermitteln tatsächlich ein sehr genaues Bild der Profilinhaber.

via Cluetrain PR

Dann dürften die Social Media Marketing Gurus (derer es gefühlt 30 Millionen allein bei Twitter gibt) ja richtig heiss laufen lassen. Ich bin schon gespannt, wenn die Studie rauskommt. Aber ich weiß noch gar nicht, ob mich die detaillierten Daten überhaupt interessieren oder mir doch die wesentlichen Erkenntnisse reichen.

Micromarketing ist das Stichwort. Zum Glück hat ja wenigstens Facebook schon einen Ansatz der richtigen Technologie. Die deutschen Vertreter StudiVZ hinken dem wohl noch hinterher. Zumindest machen sie es einem nicht so einfach, so “genau” Werbung zu schalten.

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