Schön groovig!

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Mein lieber, langer Weggefährte Oliver, mit dem ich damals irgendwann das Auflegen begann und später in Kühlungsborn die glorreich zum Scheitern verurteilte “ELECTON“-Reihe versuchte, hat ein neues Projekt: In der Hansestadt Lübeck hat er mit Unterstützung einen neuen Club eröffnet. In der Fabrik 25 sollen ab sofort monatlich Events mit gepflegter elektronischer Tanzmusik stattfinden. Ein Set von der Eröffnungsfeier mit dem Motto TAPETENWECHSEL am 6. August hat er mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Olivers Set ist auch auf Soundcloud zu hören.

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Klingt komisch, hört sich aber gut an! Ein schöner Mix irgendwo ziwschen smoothem Tech House und Deep House, insgesamt absolut schwofig! Also für mich.

Nima Gorji legt im Monza auf. Nein, nicht diesem Kinderdisco-Laden in der Berliner Straße.

Bild via ibiza-voice.com

Insgesamt gefallen mir die Sachen von IbiaVoice.com in letzter Zeit wieder viel besser. Nach einer kurzen Durststrecke im Frühjar, wird es endlich wieder viel grooviger. Klar, ist ja auch Hauptsaison! :)

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Tobi Neumann. Mehr muss man eigentlich sagen. Sein grooviges Deep House Set auf Resident Advisor. Empfehlenswert! :)

 

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Ja, es war ja irgendwie klar, dass Grand Señor DJ T nach dem Release seines neuen Albums ein bischen die Werbe- und PR-Trommel rührt und durch die Gegend tingelt. Umso schöner ist es, dass er auch für Ibiza-Voice ein rund 90-minütiges Set gemixt hat, indem er seine Tracks auch gleich mit verarbeitet.

Dass das nicht jedermanns und -fraus Geschmack ist, leuchtet ein: Ziemlich entspannt und locker führt er durch das Set, leider oder zum Glück ohne große Aufregung. Dabei ist seine Track-Auswahl aber wie immer ganz großer Sport. Ideal zum Chillen & Grillen oder ganz geschmeidig-sanftes “abhotten“. Viel Spaß!

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Deepgrove. Bild © ibiza-voice.com

Deepgrove.
Bild © ibiza-voice.com

Da ich immer wieder von ein und der selben Person das Feedback bekomme, meine Musikauswahl sei “zum Einschlafen”, heute mal etwas peppigeres vom Ibiza-Voice.com-Podcast. Und wehe, dabei wird gepennt! :-)

hier downloaden.

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Ein tolles Set im wöchentlichen Ibiza Voice Podcast kam vergangene Woche von Burnski raus.

Ich finde die Musikauswahl grandios. Ein bischen melodischer als Steve Bug aber minimaler als Phonique – in diesem Spektrum bewegt sich Burnski hier. Und meine Lieblings-Musikdatenbank schreibt über ihn:

As a DJ, Burnski is a steadfast vinyl advocate always armed with a bag of fresh music. His sets are intuitive and trained by the versatility of his residency at Leeds’ legendary Back to Basics, whose hedonistic and party-centric crowd are used to receiving the world’s best underground DJ’s on a weekly basis. Switching from warm deep house to groovy peak time techno, he is capable of showcasing a wide variation of sounds across the spectrum from jazz, disco, electro, dub, house, minimal and techno – a style now familiar to some of some of the most established clubs in Europe such as Fabric, Watergate in Berlin, The Loft, Barcelona as well a particularly memorable rooftop DJ set in the skies above Beirut.

via discogs.com

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Ja, ich habe euch sehr sehr lange ohne musikalische Unterstützung das Frühjahr einläuten lassen. Ich komme trotz allerbesten Absichten einfach nicht so recht dazu, regelmäßig einen neuen Mix zu entwerfen.

Deshalb möchte ich zwischendurch diese kleine Empfehlung loswerden, damit ihr auf diesem Channel nicht ganz so auf trockenen Ohren sitzen bleiben müsst.

And id – 2020POD054

The latest 2020 Podcast comes from And.id. Check out his new release ‘Need For Chicago EP’ here.

  1. Concrete Jungle – Motel Luv – Darkroom Dubs
  2. Sven Vt – Sunday Funk – Suol
  3. Jeff K & Gwen Maze – Want You Back – Silver Network
  4. Subb-an – What I Do – Culprit
  5. Andrade – CDR
  6. And.Id – Kylie – 2020 Vision
  7. Fries & Bridges – Just Because (Ghetto Mix) – Robsoul
  8. And.Id – Hold and Touch – Mobilee
  9. Motor City Drum Ensemble – Raw Cuts #3
  10. Soul Clap – Break 4 Life – Crosstown Rebels
  11. Claude VonStroke – Aundy (James Zabelia Mashup DJMarky & Spy remix) – Dirtybird

via 2020recordings.com

Ich finde diesen Mix sehr sehr groovig, erinnert mich an schöne Abende im Robert Johnson, die nicht so Villalobos-mäßig verspult waren. And.id spielt in dieser knappen Stunde feinen, groovigen, minimalen House. Zu den Tracks brauch ich ja nichts weiter sagen, denn ich denke die Liste spricht für sich.

Zum Download des guten Stückes bitte hier klicken.
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Den NOICE!-Podcast gibt es auch über iTunes. Wer keine Lust hat, den Podcast zu abonnieren, kann sich auch jede Episode einzeln und voll manuell runterladen – wie diese hier.

Ich habe ihn schon seit längerem in meinem Podcast-Programm und mittlerweile ist er neben der DeepHouseCat-Show und dem Ibiza-Voice-Podcast zu meinen Lieblingsmusiksendungen aufgestiegen. Immer gute Musik, angesagte und namhafte DJs, sehr sehr regelmäßig (zwei mal die Woche) und abwechslungsreich – so dass einem nicht langweilig wird.

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Vor einiger Zeit wurde ich vom stadtkindFFM gefragt, welche denn meine drei absoluten Lieblingslieder aus dem vergangenen Jahr gewesen wären. Da meine iTunes Bibliothek im letzten Jahr um gefühlte 1.000 Stücke angewachsen ist und ich mich ja naturgemäß mit vielen verschiedenen Tracks beschäftige, fiel es mir nicht wirklich leicht, die Top 3 zu benennen.

  1. Phonique feat. Ian Whitelaw – Out Time Our Chance
  2. Tigerskin – Too Hot
  3. The Discowboys (a.k.a. Steve Bug & Vincenzo) – At Midnight (Steve Bug’s Always Late Remix)

waren die drei, die ich ihm nannte. Denn sie hatten in iTunes den höchsten “playcount“.
Ich finde es ja äusserst spannend, dass ich als ich den Beitrag vom StadkindFFM eben las, feststellte, dass noch jemand ausser mir regelmässig die Deep House Cat Show hört :-) Ich dachte, ich wäre da so ein Exot. Grundsätzlich habe ich den Eindruck, auf SSRadio läft gute elektronische Musik – der Sender wird in meinem Fitnessstudio immer gespielt.

Insgesamt sind es nun 30 Titel, die mich an 2010 wohl immer erinnern werden. Nicht alles sind in diesem Jahr erschienen, eines stammt sogar noch aus den 90ern. Dennoch habe ich mit jedem Titel irgendeine Erinnerung an irgendeine Situation, die in diesem Jahr stattfand. Und 30 Tracks bringe ich eben nicht in weniger als zwei Stunden unter, deshalb dauerts dieses mal auch fast 170 Minuten. Viel Spaß beim Anhören.
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