Das Engagement in den sozialen Medien ist keine rein berufliche Angelegenheit, doch oft auch keine rein private. Mitarbeitende twittern, posten und tauschen, was und wann sie wollen, auch über ihren Arbeitgeber. Die mobilen Applikationen erleichtern dies. Eine reine Top-down-Kommunikation hat gute Chancen kontraproduktiv zu wirken. Das Ziel sollte die Akzeptanz der in den Guidelines transportierten Botschaften sein und dementsprechend erstellt und eingeführt werden. Unternehmen, welche die Plattformen zur internen Nutzung freigegeben haben, zählen auf die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden und die Führungskompetenz der Vorgesetzten.

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Social Media Guidelines können sehr hilfreich sein. Einen ihrer wichtigsten Dienste, die Auseinandersetzung mit dem Thema ist bereits getan, wenn die Guidelines so eingeführt wurden, dass sie von den Bezugsgruppen akzeptiert werden. Sie werden mit Vorteil schriftlich festgelegt, um Unternehmen wie Mitarbeitenden zu ermöglichen, sich bei Unstimmigkeiten darauf zu beziehen.

via bisculm.com

Alter Wein in neuen Schläuchen – oder: immer wieder die gleiche Leier. Manche Dinge ändern sich scheinbar auch in dieser hyperaktiven, hyperdynamischen 2.0-Gedöns Welt nicht so schnell.

Wie ich ja vor geraumer Zeit schon berichtete, verursachen die beiden Lightbox bzw. Slimbox von Joomla! und VirtueMart untereinander Schwierigkeiten. In Folge dessen hatte ich ja die YOOEffects Lightbox (in Joomla! mitgeliefert) deaktiviert. Nun wollte ich die Lightbox aber ausserhalb von VirtueMart doch nutzen, jedoch nur für eine bestimmte, dritte Extension, nämlich die Freestyle FAQ Lite.

Nachdem ich ein bischen in der Joomla!-Dokumenation gestöbert hatte und versucht hatte, im Forum einen meinem Problem entsprechendem Beitrag zu finden, was jedoch weitestgehend erfolglos blieb. Denn mein Problem ist – anders formuliert und auf den Punkt gebracht:

Wie kann ich ein Stylesheet und ein JavaScript von einer Joomla!-Komponente für eine andere benutzen?

Und um es ein wenig einzugrenzen: Das Stylesheet und das JavaScript sollen nur bei dieser einen Komponente geladen werden.

Denn ich wollte das beides nicht einfach in die index.php-Seite schreiben. Denn dies bedeutet, dass die Slimbox von VirtueMart bei jeder anderen Joomla!-Seite, die dies zum einen nicht unbedingt benötigt und zum anderen dadurch die Ladezeiten und den HTML-Code unnötig vergrößert, mitliefern. Mit den im Forum und in der Dokumentation gewonnenen Informationen kurzentschlossen selbst Hand angelegt.

Der verantwortliche Code

Ein Leichtes war es nämlich herauszufinden, dass folgende drei Zeilen Code mit der Angabe der entsprechenden Konstanten für den Aufruf des Stylesheets und des JavaScriptes sorgen:
$document =& JFactory::getDocument(); // Referenz zum Dokument herstellen
$document->addStyleSheet($url);
$document->addScript($url);

Die Variable $url sollte nicht zwei mal verwendet werden, da Stylesheet und JavaScript an unterschiedlichen Orten liegen. Da ich die Variablen nicht definieren wollte, habe ich hier statt dessen direkt den Pfad eingetragen (siehe unten).

Welche Datei ist für das Laden des Codes verantwortlich?

Das war eigentlich das schwierigste Unterfangen hierbei: herauszufinden, in welcher Datei ich den Code einfügen muss, damit das Stylesheet und das JavaScript geladen werden. Da ich im Forum gelesen hatte, dass dies in der “Hauptdatei” eingefügt werden müsse, habe ich nach einigem Suchen (das ist ja das schlimmste an Joomla!: diese Dateistruktur!) die richtige Datei gefunden.

/components/com_fsf/views/faq/tmpl/default.php

Der Code funktioniert aber genau so gut in der view.html.php unter

/components/com_fsf/views/faq/view.html.php

 

Den PHP-Code einfügen

Das Einfügen des Codes in die default.php ist hierbei nicht ganz trivial. Man muss nämlich darauf achten, es an die richtige Stelle zu bringen. Denn nach einer kurzen PHP-Deklaration folgt jede Menge HTML-Code – und in diesem nützt der PHP Code nicht viel, denn die Links zum Stylesheet und zum JavaScript müssen ja in den -Tag des HTML-Dokuments. Ich habe also die Stelle
<?php
// No direct access
defined('_JEXEC') or die('Restricted access'); ?>
 

<div class="component-header">
<div class="componentheading">
Frequently Asked Questions (FAQ) - Häufig gestellte Fragen
</div>
</div>

ziemlich am Anfang der Datei genommen und es vor dem PHP-beendenden Tag ?> eingefügt. Wichtig: vor dem Fragezeichen muss immer ein Leerzeichen stehen.

Dort habe ich diesen angepassten Code eingefügt:

// adding Virtuemart Lightbox to this module
$document =& JFactory::getDocument();
$document->addScript('/components/com_virtuemart/js/slimbox/js/slimbox.js');
$document->addStyleSheet('/components/com_virtuemart/js/slimbox/css/slimbox.css');

Das Einfügen des Codes in die view.html.php im darüber liegenden Ordner habe ich auch probiert – das funktioniert genau so gut. Ich habe es dann dort gelassen, denn irgendwie erschien mir das Laden des Stylesheets und des JavaScriptes an dieser Stelle sinnvoller.

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Mit der reinen Dittsche-Home-Story! Oder wie der WDR schreibt:

Los geht es mit einer „ganz normalen“ Dittsche-Sendung zur gewohnten Sendezeit, in der es schwerpunktmäßig um das Thema „Fußball“ geht – ist doch der Bundesliga-Experte Arnd Zeigler dieses Mal nicht in seinem Privatstudio, sondern zu Gast in der Grillstube. Doch am Ende der Sendung wird Dittsche nicht wie sonst die Klappe halten und Feierabend machen, sondern erst richtig loslegen. Die Kamera begleitet ihn auf dem Weg zu seiner Wohnung, und dort werden wir sehen, wie er seinen Alltag meistert. Natürlich brütet er über einer neuen „Welt-Idee“, die sein ganzes kreatives Potential heraus fordert. Und auch der ein oder andere (prominente) Gast wird zwischendurch herein schneien, und man darf gespannt sein, ob sich auch alte Bekannte darunter befinden, die man bisher nur vom Hörensagen kannte.

via wdr.de

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Ihr kennt das sicher: Wenn ihr durch weniger überkommerzialisierte Einkaufsstraßen, z.B. die untere Berger Straße, geht, gibt es immer wieder Ladenbesitzer, die draussen vir der Tür auf das notwendige Übel, den Kunden, warten. Aber auch im eCommerce bzw. “Social Business”, gibt es scheinbar solches Verhalten, wie dieser Beitrag zeigt:

Die Äquivalente zum unfreundlichen Verkäufer oder dem Ladenbesitzer, der seinen Eingang bewacht, [''der macht's nicht mehr lange.''] sind zahlreich: schlecht funktionierende Suchfunktonen, fehlende Beschreibungstexte, irrsinnige Versandkosten, umständliche Zahlarten, Kaufen nur nach Anmeldung. Besonders wichtig: schlechtes Beschwerdemanagement.

[...]

[Den Vor-dem-Laden-Steher] kann man nämlich gerade im Social Web ausgezeichnet erkennen. Zum Beispiel an Twitter-Accounts, die nur aus Links auf den eigenen Shop auskommen und die Anfragen logischerweise ignorieren. An Facebook-Fanpages, die seit Wochen unangetastet vor sich hinschimmeln und auf denen Kunden vergeblich Anfragen stellen. An brachliegenden Blogs voller Pressemitteilungen. Die Liste ließe sich ewig fortsetzen.

Da sage ich immer: Wenn man partout nicht will, am besten gar nicht erst anfagen.

Tissler, Jan. ”Business as Social” in: t3n 24, S. 157. Juni 2011

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Anfang Juni waren wir auf einem Kurztrip in der Hauptstadt der Tschechischen Republik, in Prag. Was uns dort extrem auffiel: dass es kaum Tauben in der Stadt gab. Besonders, als wir wieder nach Frankfurt zurück kehrten und wir fest stellten, dass diese Viecher sich scheinbar ungehindert vermehren und sich überall ihre dreckigen Hinterlassenschaften breit machen.

Nun habe ich herausgefunden, woran es liegt, dass in Prag so wenige Tauben die Stadt heimsuchen:

[Bei der Prager Burg] wurden wir zuerst den dort wohnhaften Falken und Adlern vorgestellt. Diese Vögel sind dafür verantwortlich die Taubenanzahl in der Stadt zu minimieren. Ein Falke verzehrt pro Tag durchschnittlich eine Taube. Das ist auch der Grund, warum es in Prag fast keine Straßentauben gibt.

via Sartre-Gymnasium Berlin

Ungewöhnlich, dass man heute noch in bzw. durch die Schule doch irgendwie die kleinen Fragen des Alltags beantwortet bekommt.

Viel interessanter, weil eigentlich voll clever, finde ich den Lösungsansatz. Ich sehe schon vor mir die Heerscharen der Tierschützer, die wutentbrannt ein neues Spielfeld aufmachen. Trotzdem find ich es von der Sache her genial und simpel, die selbst verursachten Probleme mit der Natur durch die Natur selbst zu bekämpfen :)

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Von mir hochgeladen bei Flickr.

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Was mich an dem ganze schon ein wenig wundert: Es gibt kaum Aufzeichnungen über dieses Mammut-Bauwerk aus der DDR-Zeit. Nur, dass dort eine NVA-Kaserne war und aus Erfahrung die Info, dass man dort auch “Urlaub” machen konnte. Aber keine Bilder, keine Infos, nix. Schon ziemlich merkwürdig.

Leider hatte ich es nicht rechtzeitig vor Ladenschluss geschafft, das Dokumentations-Zentrum zu besuchen. Vielleicht hätte man hier etwas aus der DDR-Zeit sehen können. Das mach ich dann eben beim nächsten Mal, wenn ich dort in der Gegend bin.

Von mir hochgeladen bei Flickr.

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Insgesamt ist der ganze Komplex ziemlich beeindruckend. So was wird heute gar nicht mehr hergestellt.

Ich hatte mir ja vorgenommen, um dieses Riesenareal herum mal eine Laufrunde zu drehen, aber während ich dort war, hatte der Wettergott strikt was dagegen.

Eigentlich wollte ich ja nur wissen, ob das wirklich 5 Kilometer sind. Ich kannte nur den südlichen Teil, ab der Koma-Sauf-Diskothek “Miami” (die haben die 1-Euro-Parties damals erfunden, liess ich mir sagen). Aber nachdem ich dort im 5-in-1 “Museum war und die tatsächlichen Ausmaße dieses vom Wahnsinn und Gigantismus getriebenen Komplexes im Modell sah, hatten sich meine Zweifel gelegt.

Von mir hochgeladen bei Flickr.

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Schade, dass das alles so herunter kommt und nicht genutzt werden will. Okay, die Bauweise von vor knapp einhundert Jahren und die “Modernisierungsmaßnahmen” aus der Zeit des Eisernen Vorhangs sind heute ganz und gar nicht mehr zu gebrauchen. Seit fast 20 Jahren ist hier aber gar nichts mehr geschehen, und so sieht aus auch aus.

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Zu den Pflichten der bundesdeutschen Beitragsschuldner gehört es künftig, dass sie ihre Lebensumstände ihrer zuständigen Landesrundfunkanstalt zu offenbaren haben. Die ist damit tatsächlich weniger eine Radio- oder Fernsehstation, sondern vor allem eine monströse Melde- und Kontrollbehörde.

Eine besonders krasse Bestimmung findet sich in Paragraph 8, Ziffer 5, Satz 2. Wer sich umzugsbedingt bei der zuständigen Rundfunkbehörde abmeldet, hat dabei etliche “Daten mitzuteilen und auf Verlangen nachzuweisen”, darunter den “die Abmeldung begründenden Lebenssachverhalt”.

via bitterlemmer.net

Nee, ist klar Leute. Wer denkt sich denn so einen Schmu aus? Und wie kann es sein, das so genannte “Volksvertreter” überhaupt auf die Idee kommen so einen Quark für eine Abstimmung zuzulassen?

Über das Thema “Datenschutz” wird an jeder nur erdenklichen Stelle rumgejammert und härtere Maßnahmen gefordert, um sensible Informationen besser zu schützen – ungeachtet der Frage vor wem eigentlich. Aber dieses Konzept wird dann anderswo von der gleichen Vertretungsfraktion der Gesellschaft mit Füßen getreten. Genau so stell ich mir Demokratie vor.

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Da gehe ich einmal in die Zoohandlung, da wird mir gleich ein Spektakel geboten, für das manch ein Dokumentarfilmer oder Forschungsbiologe jahrelang warten muss – und das ohne Eintritt zu bezahlen!

Schildkröten-Paar von mir auf YouTube ansehen.

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Kurz vor dem letzten Spiel habe ich es doch noch geschafft, zur Frauen-WM mal kurz auf der “Fanmeile” vorbei zu schauen.

Kleiner Ballzauber – auf YouTube

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Weil die nicht einmal einen Designer bezahlen wollen, der sich Kaffe leisten kann – oder aus sonst einem Grund an den Becherhalter denkt:

Der Becherhalter im Opel Astra an seiner halb-durchdaten Stelle

Mit so einer merkwürdig positionierten und vollkomen unpraktischen Konstruktion steigt man eben nie wirklich in die Profiliga auf.

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