A DRAMATIC SURPRISE ON A QUIET SQUARE via YouTube
Finde ich eine echt witzige Aktion, besonders weil es nicht für so nen hyper-modernen Schnickschnack ist, sondern für das zunehmend in der Bedeutungslosigkeit versinkende Fernsehen.
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Finde ich eine echt witzige Aktion, besonders weil es nicht für so nen hyper-modernen Schnickschnack ist, sondern für das zunehmend in der Bedeutungslosigkeit versinkende Fernsehen.
Zeitumstellung auf Sommerzeit funktioniert nicht
Diese Anleitung behandelt das folgende Fehlerbild:Die automatische Zeitumstellung auf die Sommerzeit funktioniert nicht. Die FRITZ!Box und angemeldete DECT-Schnurlostelefone zeigen weiterhin die Winterzeit an.
1 Temporärer AnzeigefehlerAufgrund einer selten auftretenden Datumskonstellation im März 2012 kommt es bei der FRITZ!Box und den AVM DECT-Schnurlostelefonen leider aktuell zu einer falschen Anzeige der Uhrzeit. Davon betroffen sind u.a. die Weckzeit, die Klingelsperre, die WLAN-Nachtschaltung und die Anrufliste.
Die Uhrzeit wird weiterhin als Winterzeit, das heißt exakt um eine Stunde verschoben angezeigt, zum
Beispiel 11:00 anstatt der korrekten Angabe 12:00 Uhr. Dies gilt nicht für sonstige mit der FRITZ!Box
verbundene Geräte wie Computer, Notebooks, Smartphones, Fernseher.Ab Sonntag, den 1.4.2012, wird automatisch wieder die korrekte Uhrzeit angezeigt. Ein manueller Eingriff in die Zeitanzeige ist nicht möglich. Für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.
via Zeitumstellung auf Sommerzeit funktioniert nicht | FRITZ!Box 7240 | AVM-FAQ.
Das muss man auch erst mal wissen!
Nach über 14 Jahren (!) hab ich dann endlich beschlossen, mich auch von AIM abzumelden, ein Relikt aus den Zeiten, als man quasi nur AOL für einen Internetzugang nutzen konnte, weil T-Offline da nur “BTX” kannte.
Ebenso habe ich meinen ICQ-Account soeben ins ewige Datennirvana geschickt. Mal gucken, was nach wkw, studiVZ und diesen beiden Diensten sonst noch über die Wupper fliegt. In all der Zeit sammeln sich ja so viel Mist-Accounts an, die man ja doch nie nutzt. Zum Beispiel Skype, Hotmail, oder GMX.
Aber ich bin eben auf diesen interessanten Artikel aus dem Jahre 2000 (!) gestoßen: Why You Only Need to Test with 5 Users. Ich kann fast gar nicht glauben, dass man sich “damals” schon so umfassend mit Website-Usability auseinander gesetzt hat. Aber es klingt ganz einleuchtend:
Je mehr Probanden eine Seite testen, desto öfter werden sich die eigenen Erkenntnisse hinsichtlich Usability und Design wiederholen. Unschlagbar aber:
The most striking truth of the curve is that zero users give zero insights.
via Usability Testing with 5 Users Jakob Nielsen’s Alertbox. Hervorhebung im Original
Im Grunde ist es also überlegenswert, solch einen Usability-Test statt mega-aufwändig von einem völlig überteuerten Dienstleister mit zig Probanden und Beteiligten laufen zu lassen, den ganze Spaß doch einmal in Kleingruppen selbst durch zu führen. Nur wer wertet die Ergebnisse hinterher aus und setzt die Erkenntnisse um? So werden neue Projekte geboren
So bleibt mir nicht übrig als mit doppelten Kontakten im GMail-Adressbuch zu leben (was ziemlich bescheiden ist), oder die von Google+ hinzugefügten Kontakte nachträglich zu bearbeiten und mit den restlichen Kontaktinformationen wie Email, Adresse, Geburtstag, und was man halt so in den Kontakten alles noch so speichert, zu ergänzen.
Das mit dem digitalen Speicher führt ja echt zu Ausmaßen… Früher hatte man in den Urlaub noch einen, vielleicht zwei 36-Bild-Filme mitgenommen und sich jedes mal ganz genau überelegt, wann und wovon man ein Foto macht. Im Zeitalter der Digitalisierung, wo Speicherplatz (so gut wie) nichts mehr kostet, produziert man schnell eine aberwitzige Anzahl an Schnappschüssen, die am Ende sowieso nur rumliegen und einstauben. Sofern das auf einer Festplatte überhaupt möglich ist.
Als kleines Beispiel mal die Bilderzahlen aus dem letzten einwöchigen Urlaub “zwischen den Jahren“:
Bleiben unter’m Strich knapp 32 echte Fotos. Dafür hätte dann doch ein 36er Film gereicht
Ausgewählte Werke (habe es auf 250 eingedampft) gibt’s im zugehörigen Flickr-Album. Das ein oder andere werde ich demnächst sicher auch hier veröffentlichen.
… denn ein bischen House muss sein!
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Hier und heute jetzt der dritte und letzte Teil meiner Frankfurt-Marathon-2011-Playliste. Sogar mit Bonus-Feature-Cooldown-Sektion. Also: ein bischen entspannter am Schluß.
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Hier also nun der zweite Teil der Serie.
Update: Aufgrund eines kleines technischen Mankos mit ein wenig Verspätung dann aber jetzt doch endlich im Feed.
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