Früh Aufstehen lohnt sich für das Lauftraining

Immer wenn ich erwähne, dass ich morgens um 5 Uhr früh aufstehe, werde ich meist aus einer Mischung von Skepsis und Belustigung von meinem Gegenüber angeschaut. Wenn ich dann noch oben drauf setzte, dass ich gerne morgens bereits meine Trainingsläufe absolviere – auch am Wochenende – dann ist mir ein mildes Lachen und eine typische Wischbewegung der Hand vor dem Gesicht fast garantiert.

Klar, man muss schon einen kleinen Splin haben, um so was durch zu ziehen. Aber gerade heute früh haben sich alle Gründe dafür gleichzeitig bewährt. Und das sind – zugegebenermaßen – nicht viele. Aber es macht trotzdem Sinn.

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Beeindruckende Infografik

Ich wusste doch: irgendwann wird Foursquare auch mal zu etwas nützlich sein. Wie ich eben auf t3n.de gelesen habe, hat Foursquare in Zusammenarbeit mit Samsung nun ein Tool entwickelt, mit dem man seine Check-In Historie sehr cool visualisieren kann. Die Webapp nennt sich sinnigerweise The Foursquare Time Machine.

Im Wesentlichen werden hier anhand des Datums und Uhrzeit die Check-Ins nacheinander abgespielt. Zwischendrin gibt es nette Animationen, wenn man z.B. eine große Distanz zwischen zwei Orten zurück gelegt hat. Die App erkennt dabei sogar, ob ich mit dem Zug, oder dem Flugzeug unterwegs war. Ist ja auch nicht allzu schwer ist, wenn es weiß, wo ich jeweile eingecheckt habe (am Bahnhof oder am Flughafen). Am Ende der Timeline-Animation kann man sich auch eine aufbereitete Infografik herunterladen, die die häufigsten Spots der jeweiligen Jahre anzeigt. Und auch, wo man sich am Wochenende so rumtreibt :-)

Und bei mir sieht das ganze so aus:

Garmin Lauftraining

Ich weiß gar nicht mehr so genau, wie ich drauf kam. Aber irgendwann bin ich darüber gestolpert, dass Garmin Lauftrainings in verschieden größeren Städten des Landes veranstaltet und man an einer Verlosung der Plätze dafür teilnehmen kann. Früher hätte man das wohl “Preisausschreiben” genannt. Obwohl ich meine Chancen darauf, bei so etwas mal zu gewinnen, immer für recht gering einstufe, hat es dieses mal dann doch geklappt!

Garmin veranstaltet diese Lauftrainings in den Städten wohl jeweils im Rahmen des Stadtlaufes. So auch am vergangenen Sonntag in Frankfurt. Das war dann auch der einzige Tag in der Woche, an dem das Wetter so halbwegs hielt, was das Datum versprach (2. Juni, wohlgemerkt).

Treffpunkt war um 14 Uhr in der Schäfergasse, gegenüber vom Sportcheck. Aber leider auch ziemlich direkt hinter dem Zieleinlauf des Frankfurter Stadtlaufes. Mit dem Auto in die Stadt hielt ich für keine so gute Idee, am Tag zuvor war ja erst diese Demo in der Innenstadt und parallel lief noch das Berger Straßenfest. Also bin ich vom Kaiserlei aus mit der Bahn rein. War auch ganz bequem so. Vor Ort, an der Konstablerwache, konnte nicht so direkt erkennen, wie ich da eigentlich zum Garmin-Stand hin kommen soll, denn die Laufstrecke und der Zielbereich dahinter war mit Absperrgittern dicht. Also bin ich kurzerhand über so einen Zaun gestiegen, um dort hin zu gelangen. Ich habe es dann doch noch rechtzeitig geschafft.

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Original vs. Fälschung (2)

Es braut sich ja immer mal wieder die Diskussion über geistiges Eigentum und Urheberrechte und ähnlich gelagerte Dinge im Netz und ausserhalb des Netzes zusammen. Meistens geht es bei diesen Diskussionen darüber, dass die “bösen Leute aus dem Internet” irgendwelche Sachen “klauen”. Vorzugsweise jammert beschwert sich darüber irgendein Unternehmen, das mit dem Verkauf von bedrucktem Papier seine Brötchen mühsam verdient.

Es gibt aber auch andere Industrien, auch aus dem Medienbereich, die das machen. Und hier scheint es sogar “normal” zu sein, wie das folgende Beispiel zeigen bzw. erklingen mag:

Original

Laid Back – Bakerman
aus dem Jahr 1989

via YouTube

Fälschung (?)

Claptone featuring Jaw – No Eyes
aus dem Jahr 2013

via YouTube

Es kann mir doch keiner erzählen, dass das zweite Lied eine eigene “geistige Schöpfungshöhe” erreicht. Aber vielleicht haben die ja mit der Verwertungslizenz gedealt oder die ist ausgelaufen – bei Musik hält ja das Urheberrecht ja wohl nicht ganz so lange, wie bei bedrucktem Papier. Mir ist jedoch nicht klar, ob der Sinn dahinter heute eigentlich noch gegeben ist.

Ist mein Rhytmus gestört?

… oder nur das Messgerät kaputt? Die Aufzeichnung vom Lauf heute morgen sieht ziemlich … irre aus. Ich frage mich, ob das sein kann, dass das Ding nach knapp einem halben Jahr schon das Ende seines Lebenszyklus erreicht?

Ich habe ja schon bei den letzten Läufen gemerkt, dass der Forerunner zwischendurch ziemlich merkwürdige Pulswerte anzeigt – aber ich dachte, das liegt daran, dass das Messband nicht an der richtigen Stelle sitzt. Heut früh war es dann ganz merkwürdig: Der Forerunner bestätigte zwar, dass er einen Pulsmesser erkannt hatte, zeigte aber als Puls “–” an. Und dann zeigte es irgendwann einen Puls an, stand aber ewig auf “91″ rum.

Ich möchte fast ausschliessen, dass die Übertragung vom Band zur Uhr gestört ist – weil der Forerunner ja das Band direkt erkannt hat. Also schätze ich, dass irgendwie die Messung selbst oder die Kontakte … einen Schlag weg haben :-/

herzfrequenz_kaputt

Kellerclub Podcast 48.0

Kellerclub Podcast 48.0

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Mein neues Gadget – der Garmin Forerunner 310XT

Der eine oder andere mag es schon mitbekommen haben: Seit knapp einem halben Jahr benutze ich den Garmin Forerunner 310XT zum Laufen. Eine GPS-Uhr mit allem möglichen Schnickschnack, die im Grunde genommen das Tracking meine Laufstrecken mit dem iPhone abgelöst hat. Zusätzlich habe ich noch dazu den Herzfrequenzgurt, um meinen Puls beim Laufen aufzuzeichnen. Ich habe zwar noch keine Spiroergometrie gemacht, um meine idealen Trainingsbereiche zu definieren, aber um das im Zusammenhang mit meiner Blutdruckgeschichte im Auge zu behalten, fand ich das ganz nützlich.

Die GPS-Daten sind wesentlich genauer als beim iPhone und es kommt kaum zu merkwürdigen Aussetzern, wo mich das Gerät mehrere hundert Meter von meinem tatsächlichen Standort erkennt. Dafür dauert es wenig länger, bis das Gerät ein GPS-Signal bekommt. Es ist eben ein Gerät, dass eigentlich für professionelle Amateurthriathleten gemacht ist – es unterstützt nämlich mehrere Sportarten (Laufen, Radfahren, Schwimmen). Wie Das GPS sich allerdings in der Stadt zwischen Häuserschluchten verhält, weiss ich noch nicht. Das wird sich sicher zeigen.

Da es im Netz genug Lobpudeleien für das Gerät gibt und ausreichend Beiträge darüber, was man mit dem Gerät für tolle Sachen anstellen kann, möchte ich lieber über zwei, drei Dinge erzählen, die mich mehr oder weniger stören bzw. sogar ziemlich nerven.

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Social Media Auswertung mit Google Analytics

Die Planung und Durchführung von Social Media Aktivität ist ein zweischneidiges Schwert: Einerseits kommt man als Unternehmen heutzutage kaum drum herum, in den großen sozialen Netzwerken aktiv zu sein, andererseits wird auch immer – und das zu Recht – die Frage gestellt: Was bringt uns das überhaupt? Denn für die Erstellung und Pflege der Auftritte entstehen Kosten im Sinne von (Personal-) Ressourcen und Aufwendungen für z.B. Agenturunterstützung. Demgegenüber steht aber ein kaum oder nur schwer messbarer Einfluss auf den Umsatz, geschweige denn den Ertrag.

Natürlich können Shopbetreiber besser den Social-RoI messen, aber viele Unternehmen betreiben keinen eigenen Shop und können den Erfolg oder Misserfolg von Social Media nur schwerlich bewerten. Egal wie der Aufwand dem Ertrag gegenüber gestellt wird: Die Grundlage jeder Rechenschieberei ist immer eine solide Messung des Traffics, den die sozialen Medien auf die eigene Webseite “schaufeln”. Deshalb möchte ich hier einen kleinen, aber effektiven Tipp loswerden, wie an mit Hilfe von Google Analytics zumindest einen Eindruck davon bekommen kann, wie sich die Social Media Auftritte auf die Besuche der eigenen Webseite auswirken.

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Kategorie in WordPress verstecken

Heute war ich mal wieder im WordPress Plugin Directory unterwegs. Ich sichte nach einem klitzekleinen Plugin, das eine einzelne Kategorie “versteckt”. Ich wollte aber nicht, dass alle Beiträge in dieser Kategorie ebenso versteckt sind. Das Plugin soll mir nur diese eine bestimmte Kategorie in den einzelnen Blogeinträgen und in der Sidebar-Kategorieliste ausblenden. Ich möchte nämlich Beiträge erstellen, die zusätzlich in einer Kategorie abgelegt sind, die nirgendwo angezeigt wird. Die Liste aller Beiträge in dieser Kategorie soll aber über den direkten Aufruf der Kategoriearchivseite abrufbar sein. Klar soweit? Nein? Gut, hier ein praktisches Beispiel:
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Ich bin irre geführt

Ich habe heute mal wieder meinen Lieblings-Newsletter Werbebrief per Email bekommen. Da drin versteckte sich dieses, für mich doch durchaus interessante Angebot:

Kam heute mit der Post

Kam heute mit der Post

Aber ich habe die Botschaft wohl irgendwie falsch verstanden. Denn als ich die zugehörige Seite aufrief, ein wenig runter scrollte, fand ich tatsächlich dieses Angebot:

... ist irgendwie anders

Das tatsächliche Angebot

Also scheinbar werde ich schon langsam zum Internet-DAU und kann die Emails schon gar nicht mehr richtig verstehen. Aber vielleicht ist das auch Absicht, um jede Menge Klicks zu generieren und auf eine “Ach egal, kauf ich trotzdem“-Mentalität zu hoffen.